Herzlich willkommen
Ärztekammer-Wahl am 23. September 2026
Ärztekammerwahl 2026: Die endgültigen Ergebnisse sind veröffentlicht.
Die Stimmzettel sind ausgezählt, die Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz haben über die Zusammensetzung der Vertreterversammlungen der Bezirksärztekammern und der Landesärztekammer abgestimmt.
Die Ergebnisse finden Sie hier.
Public Health
Das neue Ärzteblatt ist da!
Prävention ist keine Aufgabe einzelner Institutionen, sondern ein Zusammenspiel der gesundheitspolitischen Akteure auf Bundes-, Länder- und nicht zuletzt auf der kommunalen Ebene. Wie dieses Zusammenspiel gelingen kann und wo die Herausforderungen liegen, beschreiben die Akteure im Schwerpunkt. [weiterlesen]
Toxikologie - Medizinische Hilfe bei Vergiftungen
Ärzteblatt 09I10/2026
Die Dosis macht das Gift: Ein Satz von Paracelsus, der bis heute gilt. Aber was genau bedeutet er im Hinblick auf die Exposition? Wie Experten aus Rheinland-Pfalz das einordnen, welche Erste-Hilfe-Tipps sie für den Notfall geben und warum das Giftinformationszentrum Mainz Pioniercharakter in Deutschland hat. [PDF]
Die Landesärztekammer warnt: „Phantom-Ärzte“ treiben weiterhin ihr Unwesen
Sie nennen sich zum Beispiel „Privatärzte per Telemedizin“, heißen mal „Samuel Zubair“ oder „T.Muller“ und stellen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) aus. Und sie haben eines gemeinsam: Die „Phantom-Ärzte“ sind nicht Mitglieder der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.
Folgende Namen sind uns und anderen deutschen Ärztekammer in diesem Zusammenhang bekannt geworden: Ahmad Abdullah, Hina Alper, (Dr. med.) Haresh Kumar, T.Muller, Dr. Muneer, Masroor Umar und Samuel Zubair. Sie alle sind hier wie dort nicht registriert.
Diese erneute Feststellung ist wichtig, da uns zuletzt erneut Anfragen von Arbeitgebern erreicht haben. Ihnen erscheinen die ausgestellten „Krankschreibungen“, wie sie im Volksmund heißen, merkwürdig – sie vermuten eine Fälschung.
Die Atteste stammen, unseren Erkenntnissen nach, von Onlineplattformen.
Wir empfehlen Arbeitgebern, denen eine derartige AU vorliegt, sich anwaltlich beraten zu lassen. Wir selbst können dafür leider keine Rechtsberatung anbieten.
Arbeitnehmern empfehlen wir: Verlassen Sie Internetseiten, auf denen Ihnen eine AU lediglich aufgrund eines Webformulars angeboten wird! Eine solche Krankschreibung ist rechtlich nicht zulässig und kann arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Sollten Sie konkrete Hinweise auf den Tätigkeitsort der besagten angeblichen Mediziner haben, können Sie uns gerne eine E-Mail an presse@laek-rlp.de schreiben.
